Äpfel, Äpfel und noch mehr Äpfel. Je frischer und knackiger, desto besser. Doch was machen, wenn die Äpfel anfangen mehlig zu werden? Kuchen zum Beispiel, oder Apfelbrot. Oder einfach einmachen als Apfelmus oder Kompott. Darauf fiel diesmal meine Wahl, da ich mehrere Kilo zu verwerten hatte.
Als Variante 1 gabe es im Backofen eingekochtes Orangen-Rosmarin-Apfelkompott, als Variante 2 ein Vanille-Apfelmus aus dem Topf.
Für das Vanille-Apfelmus habe ich zu den Äpfel das Mark einer Vanilleschote gegeben und die ausgekratzte Schote mit den Äpfel ausgekocht. Heiß in Gläser gefüllt sollte es sich ähnlich wie Marmelade eine ganze weile halten. Allerdings einmal offen, sollte es schnell gegessen werden, da es keinen zusätzlichen Zucker enthält und somit recht schnell schimmeln kann.
Für das Kompott habe ich in die Gläser die kleingeschnittenen Äpfel gefüllt und jeweils ein Zweig Rosmarin sowie ein Stück unbehandelte Schale einer Bio-Orange mit reingelegt. Angegossen habe ich das Kompott in den Gläsern mit etwas frischgepresstem Orangensaft. Die nicht ganz verschlossenen Gläser sodann im Backofen im Wasserbad einkochen lassen, bis die Flüssigkeit sprudelnd kochte. Auch hier ist kein zusätzlicher Zucker enthalten. Das klassisch in viel Zuckerwasser eingeweckte Obst ist nämlich nicht so sehr mein Fall.
10. März 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)




2 Kommentare:
Tolle Idee, Apfelkompott mit Rosmarin und Orange zu kombinieren, ich kann mir vorstellen, dass das super harmoniert.
Dankeschön. Noch habe ich nicht probiert. Aber ich denke auch, es könnte echt lecker sein. ;-)
Kommentar veröffentlichen