Lecker war es, aber noch nicht ganz optimal. Schön fluffig wurde der Teig dank dem Ei, aber ein ganz klein wenig zu trocken. Das nächste mal werde ich mit etwas Fett in Form von Butter, Olivenöl oder Schmand das ganze versuchen ein bischen saftiger zu machen.
Wer die Bällchen allerdings als Beilage zu Fleisch oder Gemüse mit viel Sauce wählt, für den sind sie wohl genau richtig, denn sie saugen sicherlich schön viel von der Sauce auf. Definitiv ein Kartoffelvariante, die es mal wieder geben wird.
Kartoffelbällchen
500g mehlig kochende Kartoffeln
50g bergkäse, gerieben
2 Eier
Salz
Muskat
Olivenöl
Rosmarin
Paprikapulver
Kartoffeln sehr weich kochen und durch eine Kartoffelpresse drücken. In die abgekühlte Masse die Eier, den Käse sowie Salz und geriebene Muskatnuss geben und das ganze zu einem glatten Teig verrühren/ Kenten. Jeweils einen guten Esslöffel der Masse zu einer Kugel formen. Alle Kugeln dann in Olivenöl wenden, auf ein Backblech legen und mit Rosmarin oder Paprika bestreuen.
Bei 220°C auf einer der oberen Schienen im Backofen goldbraun backen. Das dauert im vorgeheizten Ofen etwa 12-15 Minuten.




2 Kommentare:
Herzoginkartoffeln und fade? Ts.
Aber die Bällchen sehen auch ganz wunderbar aus. Und bei mir kann man mit Rosmarin eh nicht viel falsch machen.
naja, das ist wie immer geschmacks- oder besser gewürzsache. :D
herzoginkartoffeln können natürlich phantastisch schmecken, wenn sie gut gemacht werden. aber häufig finde ich die echt einfach nur fad. *hüstel*
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