22. Dezember 2009

Feldsalat mit gebratenen Kartoffel- und Zucchiniwürfeln

Feldsalat ist gerade im Winter ein tolles Gemüse. Ja, Feldsalat ist mehr als nur ein normaler Salat. Er ist besonders vitamin- und mineralstoffreich, enthält neben Eisen und Betacarotin auch jede Menge Spurenelemten. Der Feldsalat verträgt kalte Temperaturen und ist somit ein echtes Wintergemüse und Vitaminlieferant, der nicht erst aus wärmeren Gefilden hier her geflogen oder geschifft werden muss.

Da Salat alleine aber einfach nicht satt macht, mich zumindest nicht, muss noch etwas dazu. In einigen Rezepten finedt man Speck- und Kartoffelwürfel als Ergänzung. Dies brachte mich auf die Idee, eine vegetarische Version zu machen. Mit Kartoffeln, Zucchini (ja, Esportware aus Italien ;-)), getrockneten Tomaten und Balsamico.

Dazu habe ich Kartoffeln klein gewürfelt und in ordentlich Olivenöl in einer Pfanne angebraten. Dann kleingeschnittene rote Zwiebeln dazu und anschließend die Zucchiniwürfel sowie getrocknete Tomaten. Das ganze wurde mit Balsamico abgelöscht und bei mittlerer Hitze gar braten gelassen.
Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer durfte natürlich nicht fehlen.

Nachgebacken: Baumkuchenspitzen


Steph vom kleinen Kuriositätenladen hat es vorgemacht: leckere Baumkuchenspitzen im Schokomantel. Das besondere daran ist, dass der Baumkuchen mit hellem und dunklem Teig abwechselnd geschichtet wird. Zitronenschale im Teig gibt dem ganzen gut Geschmack. Insgesamt eine lecker, süße Verführung. Und so schnell wie die hier verputzt werden, kann ich gar nicht schauen.


Trotz meines sehr einfachen Ofens ohne Grill, hat das Backen super funktioniert. Ich habe die Temperatur einfach auf das Maximum gestellt und dann den Baumkuchen sehr weit oben unter die Heizspirale gestellt. Es dauert dann zwar eher mehr als 2 Minuten bis eine Schicht fertig ist, aber es geht wunderbar.  Vielleicht mache ich das nächste Mal die doppelte Menge und wechsle dann immer ab, ein Kuchen im Ofen während ich den anderen wieder mit einer Schicht Teig einstreiche.

Nur etwas zu süß ist mir das Ergebnis. Ich denke das nächste Mal (das es garantiert geben wird), werde ich den Zucker etwas reduzieren.


Dekoriert habe ich das ganze mit kandierten Rosenblättern und Veilchenblüten. Beim ersten Versuch des überziehens mit Schokolade wollte ich diese mit etwas Sahne verdünnen - was leider mal wieder einem Desaster in Form eine dicken Schokoklumpens war. Der zweite Versuch gelang super, nur war die Schokolade eben viel zu dick. Die restlichen Stücke habe ich am nächsten Tag mit Kuvertüre überzogen, was viel, viel besser ging. Leider gibt es von den Ergebnissen keine brauchbaren Bilder. 


Rezept finde ihr bei Steph im kleinen Kuriositätenladen!

6. Dezember 2009

Rosenküchlein mit Joghurt, Nüssen und Mandeln

Ich habe vor einiger Zeit eine tolle Rosenform für Muffins bzw. kleine Küchlein geschenkt bekommen. Heute wurde die Form ausprobiert.  Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Und lecker waren die Küchlein! Das Rezept für Joghurt-Haselnuss-Muffins habe ich vor einiger Zeit ausprobiert und nach einigen Änderungen für sehr gute befunden. Der Joghurt macht den Teig leicht und fluffig. Zitrone und Mandel sowie Haselnuss und Schokolade sind jeweils tolle Kombinationen. Mehr Geschmack könnte man über aromatisierten Joghurt bekommen. Also zum Beispiel Nuss, Vanille oder Zitronenjoghurt. 

Hier die Ergebnisse: Haselnuss-Schokoladen-Joghurt-Rosenküchlein...

... und Mandel-Zitronen-Joghurt-Küchlein.